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	<description>wek-Verlag Walter E. Keller - Treuchtlingen - Berlin</description>
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		<title>Plötzlicher Tod des Verlegers</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 20:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Lions Club]]></category>
		<category><![CDATA[Treuchtlingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Walter E. Keller ist tot. Der Journalist, Verleger und Autor von weklog ist am 12. August völlig überraschend im Alter von 64 Jahren verstorben. Ein ausführlicher Nachruf findet sich im Treuchtlinger Kurier, der Zeitung, für die er 25 Jahre als leitender Redakteur tätig war. Danach machte er den wek-Verlag zum Hauptberuf. Einige Stationen seiner publizistischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wek.de/weklog/wp-content/uploads/2010/08/wek-portrait1.jpg"><img src="http://wek.de/weklog/wp-content/uploads/2010/08/wek-portrait1.jpg" alt="Portrait Walter E. Keller" title="Bild des Verstorbenen" width="150" height="220" class="alignleft size-full wp-image-119" /></a></p>
<p><strong>Walter E. Keller ist tot. Der Journalist, Verleger und Autor von <em>weklog</em> ist am 12. August völlig überraschend im Alter von 64 Jahren verstorben.</strong></p>
<p>Ein ausführlicher <a title="Nachruf Walter E. Keller im Treuchtlinger Kurier" href="http://ow.ly/2pyJ7">Nachruf</a> findet sich im Treuchtlinger Kurier, der Zeitung, für die er 25 Jahre als leitender Redakteur tätig war. Danach machte er den wek-Verlag zum Hauptberuf. Einige Stationen seiner publizistischen Tätigkeit finden sich auch hier unter dem Menüpunkt <a title="Publizistische Biografie von Walter E. Keller" href="http://wek.de/weklog/?page_id=10">Zur Person</a>.</p>
<p>Die Verlagsgeschäfte des wek-Verlags werden wie bisher fortgeführt.</p>
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		<title>Widerstand gegen Nazi-Rassegedanken</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 19:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Biografie Professor Friedrich Merkenschlager aus Georgensgmünd soeben erschienen Nur fünf Jahre lang &#8211; bis 1925 &#8211; war der in Georgensgmünd in Südfranken gebürtige Friedrich Merkenschlager Mitglied der NSDAP. Nach der Lektüre von &#8220;Mein Kampf&#8221; und anderen Schriften, aus denen klar hervorging, wie die Nazis &#8220;Rasse&#8221; definierten, wandelte sich Merkenschlager zum Gegner einer Ideologie, von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Biografie Professor Friedrich Merkenschlager aus Georgensgmünd soeben erschienen</strong></p>
<p><img hspace="3" alt="Merkenschlager weklog" align="right" src="http://wek.de/weklog/wp-content/uploads/2010/08/merkenschlager_weklog.jpg" width="200" height="284" /></p>
<p>Nur fünf Jahre lang &#8211; bis 1925 &#8211; war der in Georgensgmünd in Südfranken gebürtige Friedrich Merkenschlager Mitglied der NSDAP. Nach der Lektüre von &#8220;Mein Kampf&#8221; und anderen Schriften, aus denen klar hervorging, wie die Nazis &#8220;Rasse&#8221; definierten, wandelte sich Merkenschlager zum Gegner einer Ideologie, von der er schon 1927 sagte, dass sie in die Katastrophe führen müsse.</p>
<p>In zahlreichen Schriften ging er gegen die NS-Rasse-Ideologie an. Beruflich eine längst angesehene Persönlichkeit, wurde der Botaniker Prof. Dr. Friedrich Merkenschlager Regierungsrat an der Biologischen Reichsanstalt in Berlin-Dahlem.</p>
<p>Mit der Machtergreifung der Nazis endete seine Karriere als Wissenschaftler. Sein Leben ist ab diesem Zeitpunkt ein ständiger Kampf um Ehre und Gerechtigkeit auch über das Ende der Naziherrschaft hinaus.</p>
<p>Dieses Buch ist nicht nur die Biografie eines Mannes, der den Mut hatte, den Nazis zu trotzen. Es zeigt auch den Protagonisten im Kontext seiner Zeit vom Königreich Bayern bis in die junge Bundesrepublik.</p>
<p>Der Autor Gerd Berghofer wurde 1967 in Nürnberg geboren. Er schrieb fünf Gedichtbände, zwei Erzählungen, Theaterstücke, aber auch zahlreiche Arbeiten für Hörfunk, Zeitungen und Zeitschriften. Seit dem Jahr 2000 ist Gerd Berghofer auch als Rezitator im deutschsprachigen Raum unterwegs. Darüber hinaus konnte er zahlreiche Hörbuchproduktionen mit seiner markanten Stimme bereichern. Ein besonderes Faible gilt dabei den &#8220;verbrannten Dichtern&#8221;.</p>
<p>Nähere Informationen über den Autor, Sprecher und Rezitator Gerd Berghofer gibt es auf <a href="http://www.gerd-berghofer.de">www.gerd-berghofer.de</a>.</p>
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		<title>Gedenkstätte Yad Vashem bedankt sich</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 19:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei seiner Reise nach Jerusalem zusammen mit Treuchtlingens Bürgermeister Werner Baum und Stadtrat Stefan Fischer übergab Verleger Walter E. Keller der Bücherei der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem das von ihm herausgegebene Buch &#8220;Jüdisches Lebens in Treuchtlingen&#8221;. Zum Reisebericht: http://www.wek.de/weklog/?p=92 Jetzt erreichte ihn ein Dankschreiben aus Jerusalem. Wörtlich heißt es darin: &#8220;Ihr Buch haben wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei seiner Reise nach Jerusalem zusammen mit Treuchtlingens Bürgermeister Werner Baum und Stadtrat Stefan Fischer übergab Verleger Walter E. Keller der Bücherei der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem das von ihm herausgegebene Buch &#8220;Jüdisches Lebens in Treuchtlingen&#8221;.</p>
<p>Zum Reisebericht: <a href="http://www.wek.de/weklog/?p=92">http://www.wek.de/weklog/?p=92</a></p>
<p>Jetzt erreichte ihn ein Dankschreiben aus Jerusalem. Wörtlich heißt es darin: &#8220;Ihr Buch haben wir gern in unsere Bibliothek aufgenommen. Es dient nicht nur unseren heutigen Lesern, sondern ist eine Quelle in Buchform über den Holocaust und damit zusammenhängende Ereignisse für künftige Generationen.&#8221;</p>
<p>Zum Buch: <a href="http://wek.de/juedisches-leben">http://wek.de/juedisches-leben</a></p>
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		<title>&#8220;Vergessene Geheimnisse&#8221; im Fernsehen</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 19:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser für November 2010 angekündigter Titel findet Resonanz Autor Arthur Rosenbauer in einem ehemaligen Bergwerk. Foto: Bayerisches Fernsehen In seiner Sendereihe &#8220;Zwischen Spessart und Karwendel&#8221; sendete das Bayerische Fernsehen ein langen Beitrag zum Thema des Buches &#8220;Vergessene Geheimnisse &#8211; wieder entdeckt&#8221; von Autor Arthur Rosenbauer aus Treuchtlingen. Der Titel erscheint im November im wek-Verlag Walter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unser für November 2010 angekündigter Titel findet Resonanz</strong></p>
<p align="center"><strong><img hspace="3" alt="Bild BR" src="/weklog/wp-content/bildbr.jpg" width="450" height="167" /></strong></p>
<p><em>Autor Arthur Rosenbauer in einem ehemaligen Bergwerk.</em> Foto: Bayerisches Fernsehen</p>
<p><em>In seiner Sendereihe &#8220;Zwischen Spessart</em> und Karwendel&#8221; sendete das Bayerische Fernsehen ein langen Beitrag zum Thema des Buches &#8220;Vergessene Geheimnisse &#8211; wieder entdeckt&#8221; von Autor Arthur Rosenbauer aus Treuchtlingen. Der Titel erscheint im November im wek-Verlag Walter E. Keller. Nachstehend der BR-Internet-Text zur Sendung:</p>
<p>Es sind nur winzige Tore zu einer längst vergessenen Welt: Unweit von Treuchtlingen gibt es tief unter der Erde Geheimnisse von denen kaum jemand weiss: Stillgelegte Eisenerzbergwerke mit einer einzigartigen unterirdischen Landschaft.</p>
<p>Tief im Wald im fränkischen Jura befinden sich ein paar kleine unscheinbare Löcher die wahre historische Schätze beherbergen. Unter den Öffnungen, kaum größer als ein Fuchsbau, befinden sich stillgelegte Eisenerzbergwerke, wie etwa die Grobschwarth-Grube. Seit 1783 wurde dort so genanntes ‚Bohnerz&#8217; abgebaut, ein Eisenerz in der Form kleiner, erbsenartiger schwarzer Kügelchen. Längst ist die Grube stillgelegt, atemberaubende unterirdische Naturschönheiten beherbergt sie noch immer.</p>
<p>Einen den es immer wieder in den Untergrund rund um Treuchtlingen zieht, ist Arthur Rosenbauer. Seit seiner Jugend hat der Hobby-Höhlenforscher diesen einzigartigen Ort wieder und wieder besucht. Die funkelnden Eisstalagmiten und Tropfsteine faszinieren ihn jedes Mal aufs Neue. Doch nicht nur die märchenhafte Natur unter Tage hat es ihm angetan, er hat auch Licht ins Dunkel der Geschichte des Bergbaus gebracht. Etwa 1.000 Zentner Bohnerz schafften die Bergleute einst aus der 250 Meter langen Grube. Blicke für die Naturschönheiten hatten sie wohl kaum, dafür war die Arbeit zu hart. Nur mit einfacher Kleidung, Hammer, Meißel und Holzkarren waren sie ausgerüstet.</p>
<p>Arthur Rosenbauer hat Jahre in Archiven zugebracht um nachzuweisen, wie bedeutend der Erzabbau für die Region einst war. Das Abbaugebiet rund um Obereichstätt umfasste einst eine Fläche von 100 x 100 Kilometern. Bereits in der Keltenzeit wurde Erz oberirdisch verhüttet. Die Osterdorfer Löcher sind ein Beispiel dafür. Einige Einheimische halten sie für Dolinen, andere für Bombenkrater aus dem Zweiten Weltkrieg. Wissenschaftler und Denkmalschützer haben Arthur Rosenbauers Ergebnisse begeistert aufgenommen.</p>
<p>Die Aufmerksamkeit, die jetzt den Bergwerken zukommt, bringt sie allerdings auch in Schwierigkeiten, denn die zuständigen Behörden sehen in ihnen eine Gefahrenquelle und wollen sie für die Bevölkerung unzugänglich machen. Und so ist Rosenbauers Kampf, die Erinnerung an die Leistungen der Vorfahren zu bewahren, noch nicht zu Ende…</p>
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		<title>Kaplan-Erinnerungen bewegen die Zuhörer</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 17:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Lesung überfüllter Rathaussaal in Ellingen Bei der Vorstellung von Bettina Ungers Buch &#8220;Der Kaplan&#8221; reichten die Plätze im historischen Rathaussaal von Ellingen nicht, so dass auch im Treppenhaus Besucher noch Platz finden mussten. Bürgermeister Walter Hasl und Verleger Walter E. Keller begrüßten die Gäste, unter ihnen die katholischen Geistlichen von Ellingen, Treuchtlingen und Weißenburg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei Lesung überfüllter Rathaussaal in Ellingen</strong></p>
<p align="center"><img hspace="3" alt="Buchvorstellung weklog" src="http://wek.de/weklog/wp-content/buchvorstellung_weklog.jpg" width="450" height="338" /></p>
<p>Bei der Vorstellung von Bettina Ungers Buch &#8220;Der Kaplan&#8221; reichten die Plätze im historischen Rathaussaal von Ellingen nicht, so dass auch im Treppenhaus Besucher noch Platz finden mussten.</p>
<p>Bürgermeister Walter Hasl und Verleger Walter E. Keller begrüßten die Gäste, unter ihnen die katholischen Geistlichen von Ellingen, Treuchtlingen und Weißenburg sowie etliche Weggefährten des außergewöhnlichen Priesters Gregor Schneid. Die in dem Buch zusammengetragenen Erinnerungen und Zeitzeugenberichten bewegten das Publikum ebenso wie die Autorin selbst, die Gregor Schneid nie kennengelernt hatte. Vielmehr erschloss sie die Persönlichkeit des Geistlichen aus den Erzählungen seiner Weggefährten.</p>
<p>Wie im Film zogen die Stationen seines Wirkens in Ellingen, Dettenheim und Markt Berolzheim während der Lesung von Bettina Unger an den Zuhörern vorbei. Besonders prägnant waren die Erinnerungen von Professor Wunibald Puchner, der in der Nachkriegszeit an der Akademie der Bildenden Künste lehrte, die von Nürnberg in das Schloss nach Ellingen ausgelagert war. Mittendrin in den rauschenden Künstlerfesten bewegte sich auch Kaplan Schneid.</p>
<p>So durfte am Ende der Veranstaltung der Verleger im Auftrag seiner Autorin an Bürgermeister Hasl ein großformatiges Aquarell des Schlosses Ellingen von Professor Puchner überreichen.</p>
<p>Das Honorar aus dem Buch fließt im übrigen nach Thika in Kenia für die Arbeit der dortigen Dominikanerinnen an Kranken und Aidswaisen. Der wek-Verlag unterstützt mit etlichen Benefizbüchern die Hilfsprojekte über die Ostafrika-Hilfe der nordbayerischen Lions Clubs, für die der Verleger verantwortlich zeichnet.</p>
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		<title>Eigens abgefüllter Glucktrunk</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 17:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den Empfang im Anschluss an die Buchvorstellung des Gluck-Romans &#8220;Marguerites Liebe&#8221; füllte die Berchinger Winkler-Brauerei eigens einen &#8220;Glucktrunk&#8221; ab. Das Etikett zeigte das Porträt des großen Opernkomponisten mit seinen Lebensdaten und die Aufschrift &#8220;Zu Ehren des Romans ,Marguerites Liebe&#8217;von Hans Regensburger &#8211; Das süffige Bier aus der Heimat von Ritter Christoph Willibald von Gluck.&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img hspace="3" alt="Glucktrunk" align="right" src="http://wek.de/weklog/wp-content/glucktrunk-1.jpg" width="200" height="538" />Für den Empfang im Anschluss an die Buchvorstellung des Gluck-Romans &#8220;Marguerites Liebe&#8221; füllte die Berchinger Winkler-Brauerei eigens einen &#8220;Glucktrunk&#8221; ab. Das Etikett zeigte das Porträt des großen Opernkomponisten mit seinen Lebensdaten und die Aufschrift &#8220;Zu Ehren des Romans ,Marguerites Liebe&#8217;von Hans Regensburger &#8211; Das süffige Bier aus der Heimat von Ritter Christoph Willibald von Gluck.&#8221;</p>
<p>Bei dem unerwarteten Besucheransturm wollten die 60 Flaschen mit den Sonderetiketten allerdings nicht lange reichen. Manche davon gingen in geleertem Zustand als Souvenir mit nach Hause.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Großer Andrang bei Marguerites Liebe</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Buchvorstellung im Rathaus von Berching Stühle mussten geschleppt werden, damit alle Interessenten bei der Buchvorstellung des Gluckromans &#8220;Marguerites Liebe&#8221; im Gluck-Foyer des Rathauses von Berching in der Oberpfalz einen Sitzplatz finden konnten. Berchings Bürgermeister Ludwig Eisenreich (am Rednerpult) und Verleger Walter E. Keller durften neben den vielen Besuchern aus Berching und Umgebung auch Neumarkts Landrat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Buchvorstellung im Rathaus von Berching</strong></p>
<p align="center"><img hspace="3" alt="Gluck 01" src="/weklog/wp-content/gluck_01-1.jpg" width="450" height="310" /></p>
<p>Stühle mussten geschleppt werden, damit alle Interessenten bei der Buchvorstellung des Gluckromans &#8220;Marguerites Liebe&#8221; im Gluck-Foyer des Rathauses von Berching in der Oberpfalz einen Sitzplatz finden konnten.</p>
<p>Berchings Bürgermeister Ludwig Eisenreich (am Rednerpult) und Verleger Walter E. Keller durften neben den vielen Besuchern aus Berching und Umgebung auch Neumarkts Landrat Albert Löhner und den Gluckmäzen Hans-Peter Schmid, Aufsichtsratsvorsitzender der Nürnberger Versicherungsgruppe, begrüßen.</p>
<p>Dr. Gustav Frank, Dozent für Literatur an der Ludwigs-Maximilians-Universität München, brachte in einer fulminanten Laudatio den Komponisten Gluck und den ihm und seinem Werk gewidmeten Roman dem Publikum nahe. Er anerkannte dabei sowohl Inhalt als auch Stil des Autors Hans Regensburger (ganz links), der hier sein Erstlingswerk vorlegte.<br />
Kostproben waren dann vom Autor selbst zu hören. In die Lesung waren kleine Musikstücke Glucks eingeschoben, die in Bezug zu dem Roman standen. Regensburgers Tochter Johanna spielte am E-Piano.</p>
<p>Bei dem anschließenden Empfang im Gluck-Museum musste der Autor viele Bücher signieren.</p>
<p>Zum Buch: <a href="http://wek.de/gluck">http://wek.de/gluck</a></p>
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		<title>Der Kaplan</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben des Gregor Schneid Soeben zum 100. Geburtstag von Gregor Schneid bei uns neu erschienen. Das Büchlein zeichnet das Lebensbild des außergewöhnlichen Priesters Gregor Schneid. Er war eine imponierende Gestalt, fromm, zuverlässig, freundlich, zugleich Menschenfreund, Theologe, Baumeister und Künstler. Er wirkte als Kaplan in Ellingen, Kurat in Dettenheim und Pfarrer in Markt Berolzheim. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Leben des Gregor Schneid</strong></p>
<p><img hspace="3" alt="Kaplan-Blog" align="right" src="http://wek.de/weklog/wp-content/kaplan-blog.jpg" width="170" height="287" /></p>
<p>Soeben zum 100. Geburtstag von Gregor Schneid bei uns neu erschienen.</p>
<p>Das Büchlein zeichnet das Lebensbild des außergewöhnlichen Priesters Gregor Schneid. Er war eine imponierende Gestalt, fromm, zuverlässig, freundlich, zugleich Menschenfreund, Theologe, Baumeister und Künstler. Er wirkte als Kaplan in Ellingen, Kurat in Dettenheim und Pfarrer in Markt Berolzheim. Die ihn kannten, werden ihn nicht vergessen.<br />
In Dokumenten, Interviews und Erinnerungen seiner Wegbegleiter und Zeitgenossen wird die Persönlichkeit des früh Verstorbenen lebendig.</p>
<p>Zugleich zeichnet die Autorin auch das Umfeld seines Wirkens nach von den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs über die Gebräuche in der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, die damals in das Schloss von Ellingen ausgelagert war, hin zu den Lebenswelten und Glaubensprägungen der Menschen in den 1950-er und 1960-er Jahren im südlichen Franken.</p>
<p>Ein Schwerpunkt liegt auf den Erzählungen von Professor Wunibald Puchner, der 1946 auf den Lehrstuhl der Innenarchitektur in Ellingen berufen wurde und Gregor Schneid freundschaftlich verbunden war.</p>
<p>
Zum Buch: <a href="http://wek.de/kaplan">http://wek.de/kaplan</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marguerites Liebe</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Schicksalhafte Begegnung mit Chevalier Christoph Willibald Gluck Der wek-Verlag setzt seine Reihe von großen Romanen mit Bezug zur Region fort. Christoph Willibald Glucks Hauptwerke sind durchdrungen von Liebe und Leidenschaft. In ihnen wird das Zärtliche und Intime wie das Tosende der Liebe erfahrbar durch Musik. Wie ein roter Faden durchziehen Liebe, Leidenschaft und Musik auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schicksalhafte Begegnung mit Chevalier Christoph Willibald Gluck</strong></p>
<p><img hspace="3" alt="Gluck-Blog" align="right" src="http://wek.de/weklog/wp-content/gluck-blog.jpg" width="200" height="277" /></p>
<p>Der wek-Verlag setzt seine Reihe von großen Romanen mit Bezug zur Region fort.</p>
<p>Christoph Willibald Glucks Hauptwerke sind durchdrungen von Liebe und Leidenschaft. In ihnen wird das Zärtliche und Intime wie das Tosende der Liebe erfahrbar durch Musik. Wie ein roter Faden durchziehen Liebe, Leidenschaft und Musik auch die Handlung dieses historischen Romans. Der Autor zeichnet ein Sittengemälde aus der Zeit der Französischen Revolution.</p>
<p>Mit seiner Musik, vor allem seinen Opern erwarb sich Gluck bereits zu Lebzeiten viel Ruhm. Im oberpfälzischen Erasbach an der Schnittstelle zu Franken wurde Gluck am 2. Juli 1714 geboren und in nahen Weidenwang zwei Tage später getauft. Zu seinem 300. Geburtstag wird man sich hier wie überall auf der Welt dieses großen Künstlers erinnern. Seine Musik lebt, und er lebt in ihr fort.</p>
<p>Der Autor Hans Regensburger lebt in Mörsdorf bei Freystadt in der Nähe von Glucks Geburtsort. Die Leidenschaft für die Literatur und die Malerei stellte sich bereits in seinen frühen Jahren ein. Es hat sich intensiv mit Glucks Leben und Werk beschäftigt. In seinem spannenden und mit viel Sachkenntnis sowie großem erzählerischen Talent geschriebenen Roman setzt er dem Erneuerer der Oper ein literarisches Denkmal.</p>
<p>Zum Buch: <a href="http://wek.de/gluck">http://wek.de/gluck</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Freggerla &#8211; das Schulgespenst</title>
		<link>http://wek.de/weklog/?p=94</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein geist-reiches fränkisches Tagebuch für kleinere und größere Kindsköpf Ein neues Buch des fränkischen Autors Ulrich Rach ist auf dem Markt. „Freggerla, das Schulgespenst“ ist einer von zahlreichen Geistern der unterschiedlichsten Art, die in diesem Buch Geschichten erzählen und erleben. Das Tagebuch ist in Hochdeutsch geschrieben, die Mitwirkenden aber, die Kinder, die meisten Lehrer, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein geist-reiches fränkisches Tagebuch für kleinere und größere Kindsköpf</strong></p>
<p><img hspace="3" alt="Freggerla-Blog" align="right" src="http://wek.de/weklog/wp-content/freggerla-blog.jpg" width="170" height="284" /></p>
<p>Ein neues Buch des fränkischen Autors Ulrich Rach ist auf dem Markt.</p>
<p>„Freggerla, das Schulgespenst“ ist einer von zahlreichen Geistern der unterschiedlichsten Art, die in diesem Buch Geschichten erzählen und erleben. Das Tagebuch ist in Hochdeutsch geschrieben, die Mitwirkenden aber, die Kinder, die meisten Lehrer, die Hausmeisterfamilie und natürlich nicht zuletzt die liebenswerten Gespenster führen ihre Dialoge auf Fränkisch.</p>
<p>Fränkische Kinderbücher sind Raritäten. Dieses hier soll die kleinen und großen Kindsköpf&#8217; vor allem zum Lachen bringen, soll sie unterhalten: mit munterem Witz, mit Erlebnissen aus der SchülerWelt verschiedener Generationen, mit einem auch für Kinder verständlichen Einblick in fränkische Lebensart und Geschichte.</p>
<p>Der Autoren-Erlös dieses Buches kommt einem Projekt für Aids-Waisenkinder in Thika/Kenia zugute.</p>
<p>Offiziell wird das Buch am 19. September 2010 um 15 Uhr in den Kammerspielen Ansbach vorgestellt. Mit von der Partie sind der Kabarettist Klaus Karl-Kraus und der bekannte Zauberer Pinelli. Auf der Basis der Buchtexte bestreiten die beiden zusammen mit dem Autor das erste fränkische Kinderkabarett.</p>
<p>Zum Buch: <a href="http://wek.de/freggerla">http://wek.de/freggerla</a></p>
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