
Gscheid was los im Wald der Grolle von Ulrich Rach
Sie treiben witzigen Unsinn, erleben spannende Abenteuer, lieben es, Backstaakäs, Knoblauch, Bärlauch und Zwiebeln zu essen, die großen und kleinen Grolle von der Frankenhöhe. Grolle? Das sind die netten fränkischen Verwandten der grimmigen nordischen Trolle, kleine Waldgeister also, die in den Forsten Frankens zu finden sind. Behauptet jedenfalls der Autor dieses Buches, der Journalist und Schriftsteller Ulrich Rach, mit einem gehörigen Augenzwinkern.
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Spielzeugland – Vom Wiechergaul zur Playstation Herausgeber Schreibwerkstatt Wendelstein
Im zehnten Titel der Schreibwerkstatt im wek-Verlag geht es nicht nur um Schaukelpferde, Teddybären und Puppen, Modelleisenbahnen, Puppenstuben und Kaufläden. Die Geschichten und Gedichte – wiederum zum Teil in verschiedenen fränkischen Dialekten – ranken sich um Spiele aller Art und wollen die Leser mitnehmen ins „Spielzeugland“, in nostalgischem Rückblick wie als Anreiz zum eigenen Spiel. Die Illustrationen hat Hortense Kurth beigesteuert.
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Vergessene Geheimnisse – wieder entdeckt von Arthur Rosenbauer; Herausgeber André Widmann
Das Buch beschreibt den Bergbau zwischen Altmühl, Anlauter und Donau im Verantwortungsbereich des Berg- und Hüttenamtes Obereichstätt von 1411 bis in die Neuzeit. Daneben wird auch die Geschichte der Erzverhüttung im Naturpark Altmühltal von den Kelten über die Römer bis ins Mittelalter beleuchtet.
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Mier Franggn sän, wäi mier sän von Karl-Heinz Röhlin
Die „Mia-san-mia“-Mentalität wird zwar gerne den (Ober-)Bayern nachgesagt. Sie ist aber auch den Franken nicht fremd. Der Buchtitel „Mier Franggn sän, wäi mier sän“ rückt dies ins Bewusstsein. In Geschichte und Gegenwart gab und gibt es viele Franken, die in Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft und Sport Vorbildliches geleistet haben. Die Gedanken zu Adam Riese und Max Morlock sowie dem „Em-Be-Drei-Bläier“ rufen das in Erinnerung. mehr